Prunus cerasus 'Gerema'

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Bei den 'Gerema'-Sauerkirschen handelt es sich um eine Neuzüchtung der Forschungsanstalt Geisenheim/Rheingau. Die platzfeste Sorte ist selbstfruchtbar und weist eine hohe Resistenz gegen Monilia-Spitzendürre sowie die Sprühflecken- und die Schrotschußkrankheit auf.

Sie gehört zu den spätreifen Sauerkirschen, die erst in der achten bis neunten Kirschwoche gepflückt wird, d.h. von Mitte August bis Mitte September. Im Gegensatz zu den süßen Sorten werden bei Sauerkirschen die Früchte ohne den Stiel geerntet, um den Baum nicht zu schädigen.
Bei der Gerema können die vollreifen Kirschen auch bis zu zehn Tage am Baum hängen bleiben, so dass Sie je nach Bedarf Früchte ernten und verarbeiten können.
Die Gerema-Sauerkirschen haben einen aromatisch säuerlichen Geschmack mit einem festen Fruchtfleisch und einen mittelhohen Saftgehalt.
Verwendungsmöglichkeiten: als Tafelobst, für Marmeladen, als Kuchenbelag und zum Einfrieren.

Botanischer Name: Prunus cerasus 'Gerema'
Name: Sauerkirsche Gerema
Standort/ Licht: sonnig
Baum/Beerenobst: Baumobst
Zapfen/Frucht: große, dunkelrote Frucht, festes Fruchtfleisch
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