Gartentipp

Aktuelle Tagestipps

Alleskönner Gartenkompost

21.10.2019

Gartenkompost ist ein preiswerter Bodenverbesserer. Bei der Neupflanzung können Sie der Aushuberde bis zu 30 % Kompost beimischen. Eine 3 cm dicke Mulchschicht aus Kompost unterdrückt Unkraut. Gartenkompost unterstützt ein organisiertes Wachstum, da der in ihm enthaltene Stickstoff sehr behutsam fließt. Die Aufwandmengen hängen von den zu düngenden Pflanzen ab. Für Rosen z. B. rechnet man 2 kg pro m². Vor dem Ausbringen werden über einem Kompostsieb die noch nicht verrotteten Bestandteile vom Kompost getrennt.

Alleskönner Gartenkompost

21.10.2019

Gartenkompost ist ein preiswerter Bodenverbesserer. Bei der Neupflanzung können Sie der Aushuberde bis zu 30 % Kompost beimischen. Eine 3 cm dicke Mulchschicht aus Kompost unterdrückt Unkraut. Gartenkompost unterstützt ein organisiertes Wachstum, da der in ihm enthaltene Stickstoff sehr behutsam fließt. Die Aufwandmengen hängen von den zu düngenden Pflanzen ab. Für Rosen z. B. rechnet man 2 kg pro m². Vor dem Ausbringen werden über einem Kompostsieb die noch nicht verrotteten Bestandteile vom Kompost getrennt.

Astern und Chrysanthemen teilen

21.10.2019

Wenn Gartenstauden wie Astern und Chrysanthemen ein gewisses Alter erreicht haben, teilt man im Frühjahr ihre Horste, um sie zu neuer Blühkraft anzuregen. Auch zu groß gewordene Stauden können mit dem Spaten im Gartenzaum gehalten werden. Für den Einsteiger bedarf es einiger Überwindung, den Spaten in der Mitte des Horstes anzusetzen. Versetzen Sie der scharfen Spatenscheide einen Ruck und schon sind die Stauden geteilt. Kleinere Horste lassen sich auch mit zwei gegeneinander gestellten Grabegabeln zerlegen. Natürlich können Sie im Frühjahr auch Stauden verpflanzen. Bevor Sie die Pflanzen neu einsetzen, sollten Sie die Pflanzgrube mit ausgereiftem Gartenkompost oder einer guten Pflanzerde aufbessern.

Astern und Chrysanthemen teilen

21.10.2019

Wenn Gartenstauden wie Astern und Chrysanthemen ein gewisses Alter erreicht haben, teilt man im Frühjahr ihre Horste, um sie zu neuer Blühkraft anzuregen. Auch zu groß gewordene Stauden können mit dem Spaten im Gartenzaum gehalten werden. Für den Einsteiger bedarf es einiger Überwindung, den Spaten in der Mitte des Horstes anzusetzen. Versetzen Sie der scharfen Spatenscheide einen Ruck und schon sind die Stauden geteilt. Kleinere Horste lassen sich auch mit zwei gegeneinander gestellten Grabegabeln zerlegen. Natürlich können Sie im Frühjahr auch Stauden verpflanzen. Bevor Sie die Pflanzen neu einsetzen, sollten Sie die Pflanzgrube mit ausgereiftem Gartenkompost oder einer guten Pflanzerde aufbessern.

Nadelsträucher, immergrüne Skulpturen der anspruchslosen Art

21.10.2019

Völlig zu Unrecht werden Nadelgehölze häufig als fremdländisch und damit ökologisch wertlos abqualifiziert. Dabei agieren viele Sorten im Frühling als Pollenspender für Bienen & Co. Sie bieten mit ihrem Ganzjahres-Grün Vögeln und anderen Tieren auch im Winter sicheren, da nicht einsehbaren Schutz. Nadelsträucher und -bäume sind fast ausschließlich immergrüne Gehölze, die durch teils bizarre Wuchsformen, herrlichen Zapfenschmuck oder auch nur durch ihr frischgrünes Nadelkleid auffallen. Vor allem im Winter, wenn sich Stauden und Sommerblumen für mindestens ein halbes Jahr komplett zurückziehen, belebt die immerblaue, immergelbe oder immergrüne Benadelung der vielen Zwergformen auch kleine kahle Gärten.

Nadelsträucher, immergrüne Skulpturen der anspruchslosen Art

21.10.2019

Völlig zu Unrecht werden Nadelgehölze häufig als fremdländisch und damit ökologisch wertlos abqualifiziert. Dabei agieren viele Sorten im Frühling als Pollenspender für Bienen & Co. Sie bieten mit ihrem Ganzjahres-Grün Vögeln und anderen Tieren auch im Winter sicheren, da nicht einsehbaren Schutz. Nadelsträucher und -bäume sind fast ausschließlich immergrüne Gehölze, die durch teils bizarre Wuchsformen, herrlichen Zapfenschmuck oder auch nur durch ihr frischgrünes Nadelkleid auffallen. Vor allem im Winter, wenn sich Stauden und Sommerblumen für mindestens ein halbes Jahr komplett zurückziehen, belebt die immerblaue, immergelbe oder immergrüne Benadelung der vielen Zwergformen auch kleine kahle Gärten.

Topinambur

21.10.2019

Topinambur (Helianthus tuberosus) ist eine attraktive mehrjährige Sonnenblumenart, die Zierde und Nutzen gleichermaßen in sich vereint. Sie blüht gelb von August bis Oktober. Die kleinen Sonnenblumen thronen auf teils 2 Meter hohen Stielen. Daneben bilden die Pflanzen unterirdische, längliche Knollen aus. Diese Knollen sind ein leckeres Wurzelgemüse, das am besten mit Kartoffeln vergleichbar ist. Es kann allerdings auch roh verköstigt werden. Topinambur ist eine äußerst anspruchslose Zierpflanze, die lediglich ausreichend Wasser verlangt. Sie stammt ursprünglich aus Amerika und wurde im 17. Jahrhundert nach Europa eingeführt. Bereits die Indianer nutzen die Knollen als Gemüse.

Quelle: www.gartenbaumschulen.com

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